Aufzeichnungen in einem FTP-Account speichern
Die Aufzeichnungen werden in einem FTP-Account gespeichert, sobald der
vorgegebene Wert für die Größe der Datei oder ein vorgegebener Zeitpunkt
erreicht ist und eine Verbindung zum Internet besteht.
Die folgenden Einstellungen sind erforderlich
FTP Server (1)
Hostname oder IP-Adresse des FTP-Servers. Der verwendete Port ist 21. Sollte
der Server auf einem anderen Port erreichbar sein, tragen Sie den Port getrennt
durch einen Doppelpunkt ( : ) ein (z.B.: "ftp.server.net:999").
Benutzername (2)
Der Benutzername zum Account.
Passwort (3)
Das Passwort zum Account.
Alle weiteren Einstellungen sind optional und nicht unbedingt erforderlich
Account
Der Accountname. Nur wenn erforderlich!
Zielverzeichnis
Das Zielverzeichnis, in dem die Dateien gespeichert werden sollen. Beachten
Sie beim Zielverzeichnis die Verzeichnisabgrenzer. Bei Unix-Servern ist
ein Slash ( / ) nötig, während bei Windows-Servern ein Backslash ( \ ) angegeben
werden muß.
Firewall Zugriff
Einstellungen für eine Verbindung über einen Firewallserver.
Verbindung über Socks-Proxyserver
Weiter Infomationen
Passiver Modus
Der passive oder aktive Modus ist abhängig vom Server. In den meisten Fällen
wird der passive Modus verwendet.
Explizite TLS-Verschlüsselung
Die Verbindung zum Server erfolgt automatisch verschlüsselt, wenn dies der
Server unterstützt. Wird die Explizite TLS-Verschlüsselung aktiviert,
erfolgt die Verbindung ausschließlich verschlüsselt. Wenn der Server eine
TLS verschlüsselte Verbindung dann nicht unterstützt, können die Aufzeichnungen
nicht gesendet werden.
Vorher auf Internetverbindung prüfen
Wenn eine Wählverbindung auf dem zu überwachenden Computer existiert, ist
es möglich, daß der Einwahldialog angezeigt wird, wenn eine Internetverbindung
aufgebaut werden soll. Um zu vermeiden, daß dieser Einwahldialog angezeigt
wird, aktivieren Sie diese Option. Dadurch wird vor Verbindungsaufbau geprüft,
ob eine Verbindung zum Internet existiert.
Einstellungen zum versenden der Aufzeichnungen testen
Die vorgenommenen Einstellungen zum versenden der Aufzeichnungen können
getestet werden. Dabei wird ein Protokoll erstellt. Dieses Protokoll kann
als Datei gespeichert (1) und bei Supportanfragen mitgesendet werden.
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